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Bei der Wahl des geeigneten Systems ist es wichtig, zunächst einmal die Motivation der Taube an der zu schützenden Stelle einzuschätzen. Benutzt die Taube den Platz als gelegentliche Landestelle (oftmals hoch oben auf einem Gebäude, nicht geschützt vor Witterungseinflüssen) spricht man von einem "niedrigen Besiedlungsdruck". Benutzt sie den Platz z.B. als Aussichtspunkt für etwaige Futterstellen, spricht man von einem "mittleren Besiedlungsdruck". Übernachtungs- und Nistplätze sind geschützt vor Witterungseinflüssen und Räubern, hierbei handelt es sich um einen "hohen Besiedlungsdruck".

Folgende Systeme bieten wir an:

1. Taubenabwehrspikes



Diese verhindern bei fachmännischer Montage wirksam das Landen, Absitzen und Nisten der Straßentauben bei niedrigem und mittlerem Besiedlungsdruck. Die Spikes können am zu schützenden Objekt (Gesimse, Attiken, Brüstungen, Mauervorsprünge, Geländer etc. ...) durch einfaches Kleben angebracht, oder in speziellen Fällen geschraubt, genagelt oder genietet werden. Wichtigstes Kriterium zur Auswahl des geeigneten Spike ist die vorhandene Breite der zu schützenden Fläche (siehe bei den aufgeführten Produkten "Abdeckbreite"). Die Spikes sollten an der vordersten Kante der zu schützenden Fläche montiert werden und über die Kante herausragen. Selbstverständlich können die Spikes auch mehrreihig hintereinander, in einem Abstand von max. 5 cm, montiert werden! Die Volledelstahlspikes (Werkstoff-Nr. 1.4301) mit ø 2,0 mm Drahtstärke sind besonders stabil und verhindern das "Auseinanderdrücken" der Spikes und stellen somit einen besonders wirksamen Schutz dar. Als preiswerte Alternative bieten wir Spikes komplett aus Edelstahl mit ø 1,6 mm Drahtstärke an. Die Spikesysteme auf transparenter Kunststoffbasis (Polycarbonat, UV-stabil) mit ø 1,3/1,4 mm Drahtstärke eigenen sich unter anderem hervorragend für Leuchtwerbeanlagen, ohne dass die Leuchtwirkung maßgeblich reduziert wird!

2. Seilspannsysteme



Diese verhindern bei fachmännischer Montage wirksam das Landen, Absitzen und Nisten der Tauben bei leichtem Besiedlungsdruck. Die Trägerelemente für die verschiedensten Anwendungsbereiche werden am zu schützenden Objekt (Gesimse, Attiken, Brüstungen, Mauervorsprünge, Geländer, Firstziegel, Dachrinne etc. ...) durch Einhängen oder anschrauben befestigt. Edelstahlseile, die durch die Stärke von ø 0,54 mm am zu schützenden Objekt besonders unauffällig sind (und damit insbesondere auch bei Denkmalgeschützen Gebäuden eingesetzt werden können), werden mit Hilfe von Federn (eine Feder für maximal 2 bis 3 m Seillänge) und Klemmhülsen verspannt. Zu beachten ist, dass die Federn nach dem Einhängen etwas verpresst d.h. geschlossen werden sollten und diese wechselseitig verspannt werden. Der Abstand der Trägerelemente sollte 1,0 bis 1,5 m nicht übersteigen, da sonst das Seil mit der Zeit zu stark durchhängt und keinen wirksamen Schutz mehr bietet. Zudem ist zu beachten, dass die Trägerelemente fest am Montageort fixiert (schrauben, nieten) werden müssen. Von einer Verklebung der Trägerelemente raten wir dringend ab!

3. Gitter- und Netztechniken aus Edelstahl und Kunststoff



Diese sind für den großflächigen Einsatz bei allen Stufen des vorliegenden Besiedlungsdruckes bestimmt, also auch bei hohem Besiedlungsdruck. Das Abspannen von Fenstern, Ornamenten oder ganzen Fassaden kann mit diesen hochwertigen Materialien fachmännisch durchgeführt werden.
Die Montage wird in der Regel wie folgt durchgeführt: Spannen eines Rahmenseils mit ø 1,5 mm oder ø 2 mm mit Hilfe von Spannschlössern, das durch Ringschrauben geführt, befestigt wird. Das Drahtgitter bzw. die Kunststoffnetze (Polypropylen oder Perlondraht) werden anschließend auf die Fläche gespannt und mit Ringklammern an jeder äußersten Masche mit dem Rahmenseil fixiert. Ab einer Seitenlänge von 5 m bzw. bei besonders großen Flächen ist das Spannen von parallel geführten Seiltraversen notwendig, um das Durchhängen des Netzes zu verhindern bzw. der Netzfläche die benötigte Stabilität zu verleihen.

4. Elektrosysteme auf Stromimpulsbasis



Diese Systeme empfehlen wir nur dem Fachmann, z.B. Schädlingsbekämpfer bzw. Bautenschützer! Die Elektrosysteme werden insbesondere bei hohem Besiedlungsdruck eingesetzt und können auch mehrreihig hintereinander montiert werden. Durch kontinuierlich abgegebene Stromimpulse wird das Absitzen von Tauben auf Gesimsen, Attiken, Brüstungen, Mauervorsprüngen, Geländern etc. wirksam verhindert. Die Elektrosysteme sollten nur vom geschulten Fachmann installiert werden, der Anschluss des Stromstoßgenerators an den 230 Volt-Anschluss und die Betriebnahme der Elektrosysteme darf nur von einem Fachmann, d.h. Elektroinstallateur durchgeführt werden!